Re: Chancen: wieder der selbe Startpunkt?

Geschrieben von raschida am 15. Juni 2010 08:36:31:

Als Antwort auf: Re: Chancen: wieder der selbe Startpunkt? geschrieben von Eric am 14. Juni 2010 23:33:59:

hi,
tut mir leid eric, ich verstehe echt nicht was du und helena damit ausdrücken wollt. Verbittert bin ich nicht mehr. Ich habe ganz einfach akzeptiert dass es widerholungszwänge waren. Auch wut oder hass habe ich diesen menschen gegenüber nicht, im gegenteil, ich bin nun froh, dass ich den absprung schaffen konnte, egal wiehoch finanzielle einbussen sind. Und machtvolle strukturen in mir?....Auch da sehe ich nichts. Ich grenze mich ab, gegen beschimpfungen die gegen meine person gerichtet sind, aber wenn ich Menschen begegne auf der strasse oder woauchimmer, kommt mein innerstes zum tragen und ich merke deutlich wie ein gegenseitiges "anlächeln" so manche tage durchwirkt. Ich weiss nicht was ihr mit machtvollen strukturen in mir meint,...sorry, das kann ich nicht nachvollziehen. Dass ich nicht in die zukunft blicken kann, ok, das habe auch schon gemerkt,....ich wundere mich selber über meine gelassene haltung und spüre kein hass oder wut oder angst besüglich neuer wege. Ich kann mir halt nur nicht vorstellen, dass es besser wird, ok,...das schon. Aber wie gesagt, ich glaube daran, dass es immer irgendwie weitergeht und sehne mich regelrecht danach, mich von strukturen der macht immer mehr zu entfernen, damit ich in dieselben micht mehr verwickelt werde.
Was ist genau an meiner haltung denn nun machtvoll??? Es liegt mir nichts daran macht auszuüben.Meine zeiten als "dramaquee" sind endgültig vorbei, das spüre ich ganz deutlich, weil mich die machtversuche der anderen einfach nciht mehr erreichen können. Und im moment geniesse ich einfach auch ein wenig die ruhe nach den verhängnisvollen Stürmen in meinem Leben.Meine Erwartung ist ganz einfach die, das sich daraus etwas entwickelt, was dem entspricht, was mein innerstes Wesen wirklcih aus macht.Ich weiss, dass mein innerstes sozial ausgerichtet ist,...ja,....für diese einstellung habe ich mich in Kämpfe verwickeln lassen. Aber das war doch auch nötig,...von kind an habe ich mcih aus teufelskreisen befreien müssen. Leider gab es keinen menschen, der mir alles auf schonende art und weise zu füssen gelegt hat.Es war nunmal ein erbitterter kampf um leben und tod.
Tut mir leid, aber ich kann mir doch nciht einen schuh anziehen der mir garnicht passt....
Ich leide ganz eionfach noch unter den nachwehen, dass mir 40 jahre einfach so geklaut wurden und dass ich mich noch nciht so ausleben kann, wie es mir entspricht. Ich spüre das, was in mir ist sehr deutlich und muss es aber noch zurückhalten, damit ich selber gefestigter werde. Was hat das mit machtvollen strukturen in mir zu tun?
Und verbitterung? es tut mir in der tat weh, dass ich alleine da stehe, das stimmt. Aber mit verbitterung setze ich das nicht gleich.Ich bin nach wie vor zu gesprächen bereit, sollte diejeniogen es auch sein, die mir das alles angetan haben.
Und das menschen, die anderen soetwas antun, einfach so weitermachen können mit menschen wie bisher, sich niemand an sie richtet und mal fragt, ob es denn tatsächlich so war, wie meine schilderungen sind,...ja das tut auch weh, nehme ich aber hin, als Übel unserer zeit. Und ausserdem werden auch diese menschen sich entwickeln "müssen", früher oder später. Ich brauche keine äussere bestätigung für das was wahr ist.Auch diese schwere zeit habe ich überstanden. Ich für mich will einfach "sein" und die möglichkeit suchen, meinen teil zum "ganzen" in hilfreicher art und weise beizutragen.


gruss raschi




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