Re: Machtstrukturen in sich selbst
Geschrieben von Helena am 16. Juni 2010 09:46:06:
Als Antwort auf: Re: Machtstrukturen in sich selbst geschrieben von raschida am 15. Juni 2010 20:14:16:
Liebe Raschida,
>Es freut mich irgendwie immer mehr,.......die ruhe zu spüren.>Zeiten der arbeit mit flashs und gefühlen und zeiten der freude wechseln sich scheinbar gut ab mom.
>Ich spüre diese ungeduld nicht mehr und lasse meine seele tatsächlich entscheiden, wann etwas auftaucht. Ich forciere nicht mehr.Da freue ich mich mit dir, da bist du alleine hingekommen und das ist wie das Finden eines Schatzes ohne Schatzkarte, bzw. ist die Schatzkarte mit labyrinth-ähnlichen verlockenden Wegen ausgestattet, die wir alle gegangen sind und auch noch gehen werden.
Aber, das Entscheidende ist doch, daß wir den Pfeilen auf den Hinweisschildern nicht mehr einfach so folgen, wie es schutzlose Kinder tun. In unserem Gepäck befinden sich beschwerende Dinge, die wir am Wegesrand ablegen können und die dann für andere Menschen wie ein Zeichen wirken können, den eigenen Weg zu reflektieren und gegebenenfalls die Richtung zu ändern. Mit der Zeit wird das Gepäck immer leichter und es wird möglich, beschwingter durchs Leben zu gehen, weil Freude ja nichts wiegt...
>Naja und die rangordnung zwischen meiner tochter und mir konnte ja auch wieder herstellen.Rangordnung Raschida, ist die wirklich wichtig? Wo in dieser Rangordnung siehst du dich? Von oben nach unten? Wer hat in welcher Position enen größeren Machtanspruch? Wo steht deine Tochter?
Nebeneinander, auf Augenhöhe, wie wäre es mit einem Versuch in diese Richtung?
>Nehmt mir bitte nicht übel, wenn ich in den letzten zwei wochen nicht in der lage war meine Gefühle zu "orten".Ich nehme dir nichts übel, Raschida, es ist dein ganz persönlicher Weg. Und hier auf der Wiese ist ein Austausch über persönliche Wege für mich sehr wichtig, er beinhaltet nämlich einen Teil des Schatzes....
Alles Liebe Helena
- Re: Machtstrukturen in sich selbst raschida 16.06.2010 17:19 (0)