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Mehr Schutz vor Pädokriminalität


Scheinbar sind die Zeiten vorbei, als unsere Bundesjustizministerin Zypries den Besitz von Kinderpornografie mit dem Besitz von Drogen verglich und damit faktisch das Züchten einer Marihuanapflanze im Blumentopf auf eine Stufe mit Kindesmissbrauch stellte.

Inzwischen gibt es einen Gesetzentwurf, der auch das „aufreizende Zur-Schau-Stellen der Genitalien oder der Schamgegend von Kindern“ wieder unter Strafe stellt und zugleich auch das Schutzalter für Kinder von 16 auf 18 Jahre anhebt.

Wir sehen dies als einen späten Erfolg unserer Petition, die im Bundestag auch nach der offiziellen Ablehnung am 30.06.05 aus den Fraktionen des Bundestages noch Unterstützung und Zusagen für die Umsetzung der darin enthaltenen Ziele erhielt.

Triumphierten noch vor wenigen Monaten Verfechter der Legalisierung des Kindesmissbrauchs, weil ein Text, der Kindesmissbrauch zum Inhalt hatte, vom Landgericht Koblenz als nicht kinderpornografisch eingestuft wurde (der sog. "Stephan"-Text), so geht anscheinend inzwischen in Kreisen bekennender Pädophiler die Angst um - Angst, einer gerechten Strafe für die Ausübung ihrer perversen Neigungen zugeführt zu werden.

Auch an anderer Stelle wird Pädokriminalität derzeit mit Erfolg bekämpft.

So erreichte uns eine Meldung, dass ein Mitverantwortlicher des "Girllover"-Forums seit 3 Monaten in Untersuchungshaft sitzt.

Das "Jungsforum", sowieso schon in Kanada gehostet, weil es dort einfacher ist wenn der Provider die deutsche Sprache nicht beherrscht und damit gar nicht weiß, wen er da als Kunden hat, bekommt nun offenbar doch Probleme mit dem Provider.

Und zuguterletzt hat es die Pädophilen-Partei in den Niederlanden nun doch nicht geschafft, zur Parlamentswahl im November anzutreten, weil die erforderliche Anzahl von Unterschriften nicht zustande kam - zum Glück für alle Kinder des Landes, kann man da nur sagen.