Re: Hilfe
Geschrieben von Nadja am 22. Oktober 2011 13:23:58:
Als Antwort auf: Re: Hilfe geschrieben von Frihda am 22. Oktober 2011 10:02:00:
Liebe Frihda, aus meiner Sicht heraus fallen in unserer Gesellschaft leider immer mehr Menschen durch die Raster der "behördlichen Möglichkeiten".
Könntest Du Dir vielleicht ein Attest vom Arzt besorgen, dass es Dir aufgrund Deiner Behinderung und/oder aus psychologischen Gründen auf keinen Fall möglich ist, Dein gewöhntes Zuhause aufzugeben?
Möchtest Du Dir Unterstützung in Deiner schwierigen Situation suchen?
Ich kann Dir nur empfehlen, Dich möglichst bald an eine Beratungsstelle (z.B. Diakonie oder Caritas) in Deiner Nähe zu wenden.
Dort können Dir z.B. die Möglichkeiten, die Du in Deiner ganz speziellen persönlichen Situation hast, gezeigt werden.Liebe Grüße
Nadja>Hallo sisi,
>ich danke Dir für Deinen Antwort, aber es scheint so, daß wir durch alle Raster dieser behördlichen Möglichkeiten und "Sorgfaltspflicht" durchfallen.
>außerdem wurde nicht ich gekündigt. Es zwingen mich materielle Verluste, diesen Schritt gehen zu müssen, obwohl wir den gar nicht gehen können. Für die Ämter habe ich immer zu viel, doch zum Leben bleibt da nicht viel und zu einem Umzug reicht es schon überhaupt und gar nicht.
>Was habe ich als Behinderte da für Möglichkeiten, mein gewohntes Zuhause nicht aufgeben zu müssen? Habe ich überhaupt welche?
>Sorry, bin grad richtig verzweifelt.
>Es grüßt
>Fihda
>
>>>Hallo,
>>>nun wurde mein Text einfach gar nicht übernommen.
>>>Also von Neuem:
>>>kennt sich einer damit aus? Kann man als Behinderte mit einem GdB von 50 irgendwo Ümzugshilfe beantragen? Oder gibt es einen Schutz als Behinderte mit einer psychischen Erkrankung in seinen seit ganz vielen Jahren, ja Jahrzehnten ge- und bewohnten vier Wänden bleiben zu dürfen, auch wenn es von der Miete her nicht ganz günstig ist? Was schützt einen als Behinderte überhaupt?
>>>Kennt sich damit jemand zufällg aus? Und an wen wendet man sich, um einen Umzug aus Kostengründen verhindern zu können?
>>>Ich hoffe mein Anliegen ist irgendwie verständlich. Bin in ziemlicher Angst.
>>>Es grüßt Euch eine ziemlich verzweifelte
>>>Frihda
>>liebe Frihda
>>Also normalerweise kann man in seiner wohnung bleiben und da hat man einen schutz, also das du nicht gekünigt werden darf.
>>Man kann aber auch das Versorgungsamt befragen, dass würde ich auf Deinen fall tun. Wenn man nicht viel Geld bekommt
>>bekommt man Unterstützung vom Staat, aber auch da kann man nachfragen wie Sozialamt oder wenn man arbeitslos ist die arge.
>>Ich wünsche Dir da viel Erfolg
>>es grüßt Dich ganz lieb sisi
- Re: Hilfe Frihda 23.10.2011 10:31 (2)