Re: Sicherheit in der Therapie

Geschrieben von sometimes am 19. Juni 2011 00:22:51:

Als Antwort auf: Re: Sicherheit in der Therapie geschrieben von TchorT am 19. Juni 2011 00:18:40:

> >jede angst schränkt die seele ein und kein mensch ist komplett angstfrei - niemals
>Dem pflichte ich völlig bei.
>Jeder Mensch kann in sich hineinsehen - horchen und wird dann für sich feststellen wie viel Ängste er wirklich hat und wie er gedenkt damit umzugehen.
>Maskieren wir sie jeder Mensch anders.
>Folglich gibt es nicht die "Angst" und auch nicht die "Sicherheit".
>Sicherheiten:
>"Sicherheit
>Gewissheit, Zuverlässigkeit, Unbedrohtheit, Grundgefühl des Menschen, das sich gegen jede Bedrohung auflehnt und Sicherheit erstrebt; im engeren Sinne → soziale Sicherheit der wirtschaftlichen Existenz gegenüber den Wechselfällen des Lebens. Gewährung von sozialer Sicherheit ist heute u. a. Aufgabe der Arbeitspolitik, der → Sozialpolitik und der → Sozialversicherung, war früher ausschließlich durch verwandtschaftliche Bindungen und Eigentum gewährleistet."
>Quelle: www.wissen.de
>Das Oben-stehende ist nur eine Form der Sicherheit. Mit welchen "Umgang" diese "gepflegt" wird dürfte hier jeden bekannt sein. Ebenso welche Angstformen sich daraus ergeben.
>Die Themen Angst und Sicherheit - sind gerade in unserer jetzigen Gesellschaftsform - sehr vielschichtig und können hier kaum zu "einer" konstruktiven Lösung bzw. "Form" führen.


>TchorT

sicherheit gibt es nie - darum iss n ich das stabil dasteht viel wert -denk




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