Re: Sicherheit in der Therapie
Geschrieben von TchorT am 19. Juni 2011 20:26:33:
Als Antwort auf: Re: Sicherheit in der Therapie geschrieben von Nadja am 19. Juni 2011 19:12:42:
Hallo Nadja, ich erwähnte bereits, dass das Thema (Ängste und Sicherheiten) zu vielschichtig ist.
Meine Form der Sicherheit ist unabhängig und selbstständig, und wird sich von der deinen Sicherheit unterscheiden und das ist auch gut so [[wink]
Ich habe versucht deutlich zu machen, wie eine "Festlegung" die wichtigen HILFSMITTEL, die mancher noch braucht, weil er noch nicht soweit ist, demoralisieren kann.
Erkennst du den Unterschied???
Liebe Grüße
TchorT
>Hallo Tschor,
>du stimmst mir zu.
>Erkennst Du denn auch den Unterschied?
>Sicher gibt es verschiedene wichtige HILFSMITTEL, die zur "eigentlichen Sicherheit" hinführen sollen. Sie werden zwar als "Form der Sicherheit" gesehen, aber sie sind keine "autonome Sicherheit", denn diese gibt es in uns allen nur einmal.
>Liebe Grüße
>Nadja
>>Hallo Nadja,
>>stimme ich dir voll und ganz zu "jede" nicht "eine".
>>Es zeigt sich, dass du, deiner Ansicht nach, auch noch die Geborgenheit erwähnst. So zeigt sich, dass jeder etwas Anderes als sinnvolles "Hilfsmittel" ,für sich, erklärt![]()
>>Liebe Grüße
>>TchorT
>>>Hallo Tschor,
>>>ist nicht jede "Form der Sicherheit", die sich ein Mensch schafft, ganz egal ob im Innen oder Außen, "nur" ein sehr sinnvolles und wertvolles "Hilfsmittel", um die eigentliche wertvolle innere Sicherheit (Selbstachtung, Selbstbewusstsein, Selbstsicherheit und meiner Ansicht nach auch Geborgenheit) erreichen zu können?
>>>Liebe Grüße
>>>Nadja