na dann....

Geschrieben von raschida am 01. April 2010 15:54:30:

hi,
is bestimmt aprilscherz, dass Eric noch nicht sein okay gegeben hat und den Titel weisheitlich umgestaltet hat.
Würde jeztz sagen, ich fang einfach mal an.

Habe eben artikel über hochsensible menschen durchflogen und auch einen bericht von einer traumatologin gelesen, die mit ihren worten die verbindung herstellen wollten, dass sowohl traumatisierte, als auch Menschen mit HS (hochsensibel) Abgrenzungsarbeit, so fabulier ich jez mal, leisten müssen oder sollten, wieauchimmer....
Sicherlich war es ziel ihres berichtes, aufzuzeigen, dass menschen mit HS Diagnose in Wirklichkeit "traumatisiert" sind. Beide "krankheitsbilder" haben also gleiche oder ähnliche symptome.Zum Schluss des berichtes gab es dann den Hinweis, dass vor einer Diagnosestellung erst abgeklärt werden sollte, von einem Fachmann, dass keine Traumatisierung der betreffenden Person vorliegt.
Letzteres aber jezT denk nur zur Information hier und am Rande.

Bitte, was denkt ihr, was kann mann/Frau sich wünschen, um diese Symptome so zu mildern, dass sie sich "verflüchtigen"????

alles liebe raschi



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