Re: Wie schafft man es, sich zu lösen ?
Geschrieben von Marah am 08. September 2009 00:41:33:
Als Antwort auf: Re: Wie schafft man es, sich zu lösen ? geschrieben von Babs66 am 07. September 2009 20:22:48:
Danke liebe Babs,
für deine Antwort und auch für den Tip mit den Buch.
Mit Affirmationen die Arbeit kenne ich aus`n Reiki, ich habe sone Heilungskarten mit Affirmationen drauf.
Die hängen bei mir immer im Flur. (das heißt ich arbeite auch schon damit)
Manchmal habe ich das Gefühl das nimmt gar kein Ende, da kommt immer mehr.
Aber da gibt es auch einen schönen Satz = "Ich bin nicht auf der Welt um perfekt zu sein, sondern um durch annehmen meiner Schwächen lieben zu lernen."
Wenn das nur nicht manchmal so schwer wäre.
Ich schieck dir ganz liebe Grüße, Mara>Liebe Mara,
>die Sache mit den "lieben" Glaubenssätzen kenne ich nur zu gut. Und auch die Glaubenssätze, die Du hier aufzählst:
>1. Wenn ich zeige, wie ich fühle/denke/bin, dann hat man mich nicht mehr lieb
>2. Das Leben darf nicht leicht sein, es muss immer ein Kampf sein, damit es etwas "wert" ist.
>Empfehlenswert zu diesem Thema ist das Buch "Die Arbeit mit Glaubenssätzen: Als Schlüssel zur seelischen Weiterentwicklung"
>von Klaus Grochowiak. Da bekommt man gezeigt, wie man alte Glaubenssätze findet und formuliert und wie man vorhandene Glaubenssätze durch neue, richtige ersetzt.
>Im Falle der beiden oben genannten z.B.:
>1. Ich zeige mich, wie ch bin, denn ich bin liebenswert.
>2. Das Leben ist leicht und ich bin wertvoll.
>Diese Sätze integriert man dann in sein Leben, sagt sie laut, schreibt sie an den Spiegel oder wo anders, wo man mehrmals täglich vorbei kommt usw.
>Das übernehmen, dieser neuen, positiven Glaubenssätze ist ein langer und schwieriger Prozess, aber es lohnt sich, diesen Weg zu gehen!
>Ja, und sicherlich ist das Umwandeln von falschen Glaubenssätzen, die uns unsere Familie "eingepflanzt" hat, ein wichtiger Schritt bei der Lösung von unserer Familie.
>Liebe Grüße
>Babs