Re: Heilungsweg Jesus Christus

Geschrieben von gummientchen am 23. April 2009 08:48:38:

Als Antwort auf: Re: Heilungsweg Jesus Christus geschrieben von Eric am 20. April 2009 21:17:25:

Hallo Zusammen,

Zuersteinmal:
@gelberose: Ich bewundere deinen Mut, dich hier so klar zu bekennen, denn ich weiß wieviel Gegenwind man ganz schnell bekommen kann. Jesus ist das Heil und der Weg, zu Gott.


Heutzutage ist es in unserer Gesellschaft legitim, bis fast schon "hipp" an Bachblüten, Horoskope usw. zu glauben, wer an Gott glaubt, wird allerdings gern belächelt und als naiv
abgestempelt. Ich weiß, dass z.B. Bachblüten ihre Wirkung haben. Und ich bediene mich auch gerne an Kräutern (die ich als Teil der Schöpfung ansehe). Es wäre fatal, wenn man krank ist,
sich ins Bett zu legen und zu warten ob man gesund wird oder nicht. Das hat aber nichts mit dem Seelenheil zu tun.
Jeder darf und muss seinen Weg selbst finden. Und es gibt vieles was dem Körper und der Seele gut tut (und wenn es ein kleines Blümchen am Straßenrand ist, an dem man sich erfreut).
Doch ich denke, dass das vergängliche "Kurz-Zeit-Hilfen" sind (die vermutlich jeder auch braucht). Ich habe schon Farbtherapien, Bachblüten und anderes durchprobiert. Wer Erdstrahlung spürt, weiß welche Energien existieren. Doch wo führt das alles hin? Was ist das Ziel? Heilung? Für mich entstand eher der Eindruck, dass es mich in eine Abhängigkeit zieht. Jetzt kann jeder zurecht sagen, du begibst dich dann lieber in die Abhängigkeit von Gott, denn wer an Gott glaubt, glaubt ja auch an seinen Plan und dass er alles lenkt und schafft. Für mich besteht der große Unterschied darin, dass wenn bei den anderen "Heilverfahren" die Wirkung nachlies, der Hunger und eine Art Hilfsbedürftigkeit noch viel größer war als zuvor. Wenn ich Gott erlebe, und dann mal wieder erlebe, wie er einlenkt, scheinbar Unmögliches möglich macht, ich Ruhe finde, dann bin ich satt. Nicht nur für einen kurzen Moment. Natürlich kommt dann auch mal wieder ein Loch - ich hab' die Stelle in der Bibel bis heute noch nicht gefunden, wo steht, dass wer an Gott und seinen Sohn glaubt auf der Erde von allem verschont bleibt. Aber er hilft eben auch wieder heraus, wenn man sich an ihm festhält. Doch man muss sich ihm und somit auch der Liebe öffnen. D.h. manchmal auch den Verstand nach hinten schieben und ihm "einfach" vertrauen.

Liebe Grüße,

gummieentchen





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