Re: wo ist die Grenze?

Geschrieben von Alina am 29. Juni 2008 23:30:02:

Als Antwort auf: Re: wo ist die Grenze? geschrieben von Eric am 28. Juni 2008 19:23:48:

Hallo lieber Eric,

es freut mich, dass du meine Gedanken so widerspiegeln kannst und ich werde mir die Zeit nehmen, weiter darüber nachzudenken. Und ich glaube, ich werde neugierig, mich mal wieder etwas mehr mit Philosophie zu beschäftigen.

Noch zwischendurch eine/meine Vermutung, was die Emotionen bei uns angeht. Die gibt es bei uns schon rein körperlich, zumindest einige, manche ziemlich flach, manche gar nicht; aber was mir (und soviel wir bisher wissen auch anderen in uns nicht) fehlt, wird mit "Emotionsinterpretationszentrum" bezeichnet, also das "diese selbt spüren können" selbst von den eigenen und auch die Emotionen von anderen. Die neuronalen Spiegelsysteme sind unterentwickelt. - Wir haben uns in den letzten 2 Jahren mit der Thematik beschäftigen müssen, sind damit auch noch nicht fertig. Vor allem finden wir bisher keinen realen Ansatz, dies möglicherweise nach zu entwickeln.

du schreibst:
>Beispielsweise, dass er auf der Suche nach einer Lösung meist auf bestehende Gedankenmuster und Lösungsschablonen zurückgreift und sich daher sehr schwer tut mit Lösungen, die abseits dieser Schablonen liegen. ...Leider tun das auch die Ärzte und Therapeuten. Das ist leider auch ein Grund, weshalb wir kaum wirklich Hilfe finden. Es dauert ca. 2 Jahre Arbeit, bis ich/wir auch verstanden werden. Praktisch ist dies in unserem Gesundheitswesen fast unmöglich.

Aber zu deiner Frage nach dem weißen Licht.

Ich weiß jetzt nicht, ob wir möglicherweise damit jemanden triggern, weiß nicht, ob wir das hier schreiben können. Muss ich erst mal schauen.

Bis später, muss erstmal ein break setzen.
Viele Grüße von Alina



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