Re: Gegenwart annehmen - reicht das?
Geschrieben von DRSBo am 17. März 2008 21:16:25:
Als Antwort auf: Re: Gegenwart annehmen - reicht das? geschrieben von kleineRaupe am 16. März 2008 19:49:21:
Hallo, liebe kleine Raupe * die zum Schmetterling heranwächst*
Ich stimme Dir da voll und ganz zu!
Jedes Wort finde ich da genau richtig für mich.
Weißt was mir aber dennoch auffällt?
Lob annehmen ist doch schwer gell.Ich kann da nichts weiter dazu fügen wie geschrieben, ich stimme Dir 100 % zu. So ähnlich hätte ich wohl auch geschrieben wie Du.
Alles Liebe und Gute Dir
Dirk>Hallo Eric
>Danke dir für deinen Beitrag!
>Im Grunde sehe ich es wie du, dass ich nur dann die Gegenwart als solche annehmen kann, wenn ich dasselbe auch mit meiner Vergangenheit mache.
>Akzeptieren ist für mich ein erster Schritt für das Verarbeiten; Annehmen der zweite.
>Akzeptieren ist für mich aber auch mit Hinsehen verbunden, Annehmen, damit sich selber nicht mehr zu verleugnen, nicht mehr "eigene Wahrheiten" erfinden zu müssen.
>Annehmen, ist dann im Grunde auch ein Annehmen von sich selber.
>Wenn ich mich selber annehmen kann, dann muss ich mich nicht mehr vor der Vergangenheit fürchten, dass sie mich einholen könnte und ich kann mich auch an der Gegenwart erfreuen, und mich neuen Herausforderungen stellen.
>Ja, ich kann mich erinnern, das ich früher ein Flüchtling vor mir selber war, aus verschiedensten Gründen. Heute kann ich den Unterschied erkennen; eben, das Annehmen.
>Das Annehmen hat für mich auch nichts mit Beschönigen zu tun, sondern mit dem Aufhören, gegen sich selber zu kämpfen......
>Ich kann dir also nur vollkommen recht geben mit dem was du schreibst.
>mit lieben Grüssen
>kleineRaupe