Re: Neue Psychiaterin Unterlagen wie lange verwahrt werden , von Krankenhäusern ?

Geschrieben von Lila am 31. Dezember 2010 23:45:59:

Als Antwort auf: Re: Neue Psychiaterin Unterlagen wie lange verwahrt werden , von Krankenhäusern ? geschrieben von Eric am 31. Dezember 2010 02:14:31:

>Liebe Lila,
>da ich auch für Krankenhäuser arbeite weiß ich, dass dort medizinische Unterlagen 30 Jahre aufbewahrt werden. Es könnte aber sein, dass dies nicht auf alle Unterlagen zutrifft, sondern nur auf bestimmte Daten.
>Zudem dürften Dokumente aus der Zeit um 1990 noch nicht elektronisch erfasst, sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Papier archiviert worden sein, denn die nachträgliche Digitalisierung ist ein sehr aufwendiger, datenintensiver und teurer Prozess, der wohl meist für Unterlagen dieses Alters nicht mehr durchgeführt wird.
>Es kann also sein, dass es teuer wird, wenn ein Krankenhaus solch alte Unterlagen aufwendig aus einem vielleicht sogar ausgelagerten Archiv wiederbeschaffen muss.
>Allerdings stellt sich natürlich noch die Frage nach der Beweiskraft solch alter Unterlagen. Nehmen wir mal an, bei mir wäre Diabetes diagnostiziert worden. Was beweist es nun, wenn ich Unterlagen aus dem Jahr 1990 herbei schaffe aus denen hervorgeht, dass ich damals keine Diabetes hatte? Es beweist nichts, denn die Erkrankung mag ja damals noch nicht bestanden haben, auch wenn sie heute besteht.
>Ich bin kein Experte für Psychosen.
>Jedoch erinnere ich mich noch gut an einen Vortrag einer Betroffenen bei einer Fachtagung, wo diese sehr eindrucksvoll schilderte, dass sie sich in einer psychotischen Phase absolut sicher war, dass sich alle Welt gegen sie verschworen hätte. Sie meinte, dass nichts und niemand sie in dieser Phase von dieser Meinung hätte abbringen können, da sie das für die absolute Wahrheit hielt.
>Sie beschrieb, dass sie Dinge, die ja wirklich passierten immer und in extremem Maße auf sich bezog und der festen Meinung war, dass diese Dinge nur passierten, um ihr zu schaden. Erst nach der Psychose war sie in der Lage, diese Dinge anders zu bewerten und zu erkennen, dass die meisten dieser Dinge mit ihr selbst nichts zu tun hatten. Auch dann, wenn es sich um Schwierigkeiten handelte, die natürlich jeder irgendwann hat, von denen sie aber in der Psychose überzeugt war, dass diese Dinge nur deswegen passierten, um ihr zu schaden.
>Ich fand diesen Vortrag sehr aufschlussreich, aber auch irgendwie deprimierend, weil mir persönlich die Perspektive fehlte, um Menschen mit Psychose zu helfen. Die Frau damals meinte, nur Medikamente könnten in so einem Zustand helfen. Bei Medikamenten bin ich jedoch immer ein wenig skeptisch, denn können Medikamente das Denken eines Menschen verändern?
>Wie gesagt, ich bin kein Experte für Psychosen, aber ich würde mir wünschen, dass es möglich ist, dass Betroffene ihr Denken verändern, um aus einer Psychose wieder heraus zu kommen.
>Liebe Grüße
>Eric
Hallo Eric

Es ist vom echten Terror gekommen , die lassen das so aussehen das Ich wieder krank währe .
was ja letztens auch das rufen im Hausflur bezweckte .
Als würde man sich um mich sorgen machen .
Sie fragte mich ja ob ich das wo anders auch hätte als im direckten Wohnumfeld .
ich sagte nein .
ich habe sogar mir mut genommen und habe einen angesprochen .denn ich schon länger kannte .
einen habe ich heute angesprochen , der lachte dadrüber nur .
Die wo ich schon länger begeleitet werde , die sagte die psychiaterin müßte erst mal so reageiren weil die mich ja noch nicht kennt .
ich habe die hälfte Mdis gestern genommen und mier geht es besser.
Sie sagte ja das ich am Mitttwoch die Niedrigere Dosis nehmen dürfte .
Ich habe es gestern schon abgeändert und mir geht es besser .
Und keine 12 Stunden schlaf mehr .


Zu den Unterlagen ,Die neue Psychiaterin , will die alten Unterlagen alle haben , filleicht auch weil ich ja OEG beantragen will .
Sie meint das ich schon damals Psychotisch war , in den Anderen Kliniken alle .
Ich sagte nein , auch glaubte sie meinen Aussagen nicht was in der einen 1994 gewesenen Klinik gelaufen ist das glaubt die mir nicht , da hätte sie auch mal gearbeitet da hätte man sowas nicht gemacht .

Ich denke das die deswegen lieber an meinen Aussagen zweifelt als an der Klinik wo sie ja auch gearbeitet hat .
Hm das gefällt mir gar nicht !schluck .
Aber ich jabe gestern mit dem Pfleger von damals gesprochen , der weis das nur noch wage .
Er will gucken ob er die Unterlagen noch finden kann .


Ja das mit den Gedanken ändern bekämpfen nicht in die Psychose zu kommen verstehe ich .
Schaffe es nicht ganz mit dem Terror .
Aber die wage von zu sehr zugedröhnt und was man braucht zu finden ist schwierig , weil man nicht weiß wann der Nächte heftige terrorzug kommt.
wenn ich zu sehr zugedrähnt binn kann ich genauso abrutschen !!

Die Psychiaterin gabe sich einverstanden , das ich wenn wieder ein Anschlag kommt , ich dann die Höhere Dodsis nehmen kann .
Ansonsten gehe ich wieder runter .
Die Leute hier wissen alle das ich Psychich krnak binn , deswegen machen die das ja auf die art das wenn man nicht nicht kennt und nicht glaubt , ich schnell im Krankenhaus währe ....
Was ich höre habe ich gehört .
Ein zettelchen was ich übersehen sollte hätte heute meine Beweishaftigkeit untermauert , weil andere wieder alles abtaten das ich nur alles auf mich beziehen würde .
Ich finde die Masche , sehr vatal .
Ich hatte das mit dem Besen hier gelesen , habe ich mit gearbeitet .
einen zweiten Arzt zu konsultieren währe wol die Option , die eine die mich damals behandelt hatte , ich glaube nicht das die mich noch mal nimmt .
Und wie das mit der Krankenkasse dann ist ?
Ich hoffe ja wenn die Psychotherapie anfängt das man mir da dann mal glaubt .
Filleicht geht die die mich schon länger nun die Überbrückungszeit gemacht hat ja mal mit da hinn ?
Meine empfindungen waren durch die Medis ganz kaputt , die ich mir zurückerobern wollte .
Mir war davon nur noch schlecht in der zeit , sehr schlecht !
Das kann es doch auch nicht sein , wegen den Dofen Medis.
Da wo ich ja zur Überbrückung immer war noch binn , die meinte ich schaffe es auch wieder ohne medis auszukommen .
Vor dem terror war ich ja 3 jahre Ohne medis , 2 jahre Medis und davor auch keine Medis .

Ich Binn auch der meinung Eric die medis können einen keine gedanken verändern .
Nur mehr sich fallend lassend , nicht mehr kämpfen zu wollen können nur noch schlafen müssen .
Was keine verarbeitung mehr hervorbringt und ich meine das ich dadurch wenn es nicht zeitig angepasst wird auch wieder absacken kann , und Psychotisch werden kann .
Die richtig dosierung zu finden ist mit dem Schwankwenden terror sicher nicht leicht zu finden .
Denn man will ja letztendlich von mir das Viele geld herauspressen indem man mich vertig machen will .

Das mit dem Laut singen und Misizieren geht gar nicht zu verbieten habe da was schriftliches gefunden .
Villeicht werde ich das irgentwann in angriff nehmen Akkordeon zu spilen bei kerzenschein .
Dann kann man ruhig wieder den Strom weg machen , mal sehen .

Mit Medis beteuben geht finde ich nur kurzfristig für mich als hilfe sonst gebe ich auf zu kämpfen das ist nicht gut .
Ich binn heute dann besser wieder wach geworden , obwohl ich die Medis erst später genommen habe .
Die halbe Dosis
Und habe heute Dann viel sauber machen können Lach Fröhlich rein guck .
Grüße
Lila




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