Re: Neue Psychiaterin Unterlagen wie lange verwahrt werden , von Krankenhäusern ?

Geschrieben von Lila am 02. Januar 2011 20:33:42:

Als Antwort auf: Re: Neue Psychiaterin Unterlagen wie lange verwahrt werden , von Krankenhäusern ? geschrieben von Eric am 02. Januar 2011 00:54:33:

>Liebe Lila,
>hast Du schon mal gehört, dass Soldaten, die schwer verletzt im Lazarett liegen, zum Kämpfen geschickt werden?
>Das wird nicht gemacht, denn die würden in ihrem Zustand ihr eigenes Leben gefährden und das ihrer Kollegen noch dazu.
>Und genau diesen Eindruck habe ich von Dir, dass Du schwer verletzt bist.
>Wenn dem so ist, dann ist nun nicht die Zeit zum Kämpfen.
>In ein paar Jahren, wenn es Dir dann wieder besser geht kannst Du ja immer noch überlegen, ob und wo Du kämpfen möchtest.
>Klingt das nicht nach einer vernünftigen Vorgehensweise?
>Liebe Grüße
>Eric
Hallo Eric

Ich weiß das ich zu sehr verletzt binn .
Und dem terror nichts entgegen stellen kann .
Aber ich denke der wird auch in ein paar jahren nicht zu ende sein .
Meine verletzungen sind ja erst vor Kurzem durch Die OP richtig raus gekommen + terror das geht nicht .
Dazu keinen Zum reden an der Hand nur 1 mal im Monat .

wo anders habe ich einen Hinweis bekommen , wegen der Psychiaterin .

Ich weiß nicht ob ich zu der noch vertrauen haben kann .
Wenn die meine Klinikaufenthalte mir nicht glaubt mich anzweifelt .

Wenn ich da bleibe Platze ich sicher .

Ich würde kämpfen und alles in bewegung setzen , ich finde das vertrauen ist für mich zuerstört .

Ich habe einen Angerufen der davon noch was weiß .
Und villeicht würde ich die Mitpatientin auch noch raus finden .
Eine hat sich ja + ......
Aber ich denke ich werde da sicher bald nicht mehr hingehen .
Die Enerie dafür zu verschöäudern , will ich gar nicht !
Empfelen werde ich die nicht mehr .

Villeicht glaubt die dann meinen M*ßbr**ch*rf*hr*ng*n dann auch nicht!! ?

Die sagt zu allem ja und amen das ich das alles dann nicht mehr machen soll .

Wie soll ich dann noch leben können ??

Ich kämfe nach meinen gut dünken , und dosiere das selber so wie ich kraft habe , mehr geht nicht !

Aber wenn der Terror auch noch kraft fordert komme ich an meine Sache nicht rann .

Was ja so schon Retraumatisierend ist , und das ohne Begeleitung zum Reden , also wo man das dann auch gleich verarbeiten könnte .
So stelle ich mir eine Traumaklinik vor , wo man ja auch damit konfrontiert wird .
Nur das ich keinen habe der mir zur Seite Steht .
Und das ist das was mich eventuel an meine Belastungsgrenze bringt und ich Psychotisch werden kann .

Ich kann nicht immer nur Kämpfen ! lieb guck

Schöne Neujahrsgrüße
von
Lila




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