Re: Ich habe eine Sehnsucht
Geschrieben von gummientchen am 27. März 2010 15:59:41:
Als Antwort auf: Re: Ich habe eine Sehnsucht geschrieben von raschida am 27. März 2010 08:18:34:
> hi,
>wenn ich dir mal antworten darf....
>ich hatte lange, wegen meiner schwester,, probleme mit frauen.....
>das löst sich auf...wenn du den Abstand zu der Ursache einhälst, erhöhst oder wieauchimmer erkennst.
>Heute habe ich so keine probleme mehr mit frauen, weder dass ich die nicht erreiche, die supitreu und lieb sind, noch dass ich mit denen anecke, die hart im nehmen und gewinnorientiert sind.
>Solange du dein "Abgrenzen" vor eventuellen konflikten als "lebensnotwendig" erachtest, solange bist du dir denk über die "ursache" noch nicht bewusst...
>Ich weiss nicht, ob du mit diesen meinen worten etwas anfangen kannst,aber so ging es mir. Wenn ich mich heute "abgrenzen" muss, so muss ich das nicht mehr "zwangsläufig" mit der gegebenen Person in verbindung bringen.
>Also habe ich dann dieses Problem nicht mehr.
>Was ich auch ganz toll finde, ist das buch "work". die autorin weiss ich leider nicht mehr. Sag mir wenns dich interessiert, dann kann ich den inhalt in 4 sätzen zusammenfassen.
>
>alles liebe...
>
>raschiLiebe Raschi,
zuersteinmal Danke für deine Antwort. Es ist jetzt nicht so, dass ich ein grundsätzliches Problem mit Frauen habe. Das war früher anders und du hast recht: Sobald die Ursache erkannt ist,
ist der erste Schritt zur Auflösung des Problems getan. Ich bin aber auch in einer Männerwelt groß geworden und ich denke, dass prägt auch. Die 4 Sätze würden mich auf jedenfall interessieren.
Du schreibst:
"Solange du dein "Abgrenzen" vor eventuellen konflikten als "lebensnotwendig" erachtest, solange bist du dir denk über die "ursache" noch nicht bewusst..."
Es gibt für mich verschiedene Arten von Konflikten. Manche davon können andere müssen gelöst werden. Ein Abgrenzen halte ich in bestimmten Situationen
durchaus zum Selbstschutz für sinnvoll. Aber in Bezug auf das von mir Beschriebene war es nicht als Konflikt mit der Person, sondern vielmehr mit dem Umfeld der Person
oder auch meinem eigenen gemeint. Z.B. Wenn durch meine Freundschaft zu einem Mann dessen Partnerschaft zerbricht oder zumindest kriselt, weil sich die Partnerin oder
irgendwelche Menschen irgendetwas interpretieren, dann tue ich doch diesem Menschen den ich gern habe nichts gutes wenn ich an ihm festhalte.
Manchmal wünschte ich mir in einer Welt zu leben, in der einer dem anderen bedingungslos vertrauen kann. Wo Dinge wie Gender keine Rolle spielen.Liebe Grüße,
gummientchen
- the work von bryon katie raschida 27.03.2010 19:50 (2)
- die vier sätze raschida 28.03.2010 06:10 (1)
- Re: die vier sätze buffychamp 28.03.2010 10:44 (0)