Re: ...ein Ansatz von Gedanken hierzu...

Geschrieben von Schmetterling am 23. Februar 2012 09:08:25:

Als Antwort auf: Re: ...ein Ansatz von Gedanken hierzu... geschrieben von Eric am 22. Februar 2012 23:31:26:

Hallo lieber Eric,

ich freue mich, dass eine Reaktion auf meinen Beitrag kam - danke.

>nur das von einem Partner zu verlangen, was man selbst bereit ist zu geben ist sicherlich eine gute Idee.

-- Das bezog sich auf mein persönliche Situation. Ich habe erkannt, dass ich etwas von der Beziehung zu Anderen wollte, was nicht geht. Dem Grund dafür habe ich dabei leider ins Auge blicken müssen, was nicht einfach war. Als mir das klar geworden ist, habe ich überlegt, was ich geben kann und was wichtig für mich - mit dieser für mich neuen Erkenntnis - in einer Freundschaft wäre.
So kam dann mein ganz persönliches Gefühl der Sicherheit auf.

>In finanzieller Hinsicht wäre dieses geben und nehmen sicherlich relativ leicht auszurechnen. Aber Emotionen lassen sich nun mal nicht aufrechnen, weil jeder seine eigenen Maßstäbe anlegt.
>Was dem einen schwer fällt zu geben, kann dem anderen leicht fallen und umgekehrt. Daher kann der gebende und der nehmende die selbe Sache höchst unterschiedlich bewerten, was dann wiederum zu Streitigkeiten führen kann.
>Solche Dinge können dann leicht für Verunsicherung sorgen, nicht wahr?

-- Da stimme ich absolut mit dir überein.
Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich die unterschiedliche Bewertung auch manchmal selbst durch "Steitigkeiten"/darüber reden zwar klären lässt, aber in dem weiteren Führen einer Beziehung als unüberwindbares Hindernis herausstellen kann. Ich wünschte, es ließe sich alles durch miteinander reden regeln - wunschdenken, ich weiß...

Liebe Grüße, Schmetterling




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