Re: Lach-Yoga in der Therapie
Geschrieben von Marah am 14. Juli 2011 21:37:50:
Als Antwort auf: Lach-Yoga in der Therapie geschrieben von Eric am 14. Juli 2011 19:40:20:
Danke für den Link, Eric
Also ich mußte lächeln beim lesen, ist ja schon mal ein AnfangIch kann mir nicht vorstellen das lachen schaden könnte
Liebe Grüße
Mara
>Hallo liebe Schotterblumen,
>1995 wollte Dr. Madan Kataria aus Mumbai einen Artikel zum Thema "Lachen ist die beste Medizin" schreiben. Bei seinen Recherchen stieß er auf sehr viele wissenschaftliche Belege für die gesundheitsfördernde Wirkung des Lachens. Aber er wollte das auch in der Praxis erproben und ging dazu in den Park.
>Dort gelang es ihm innerhalb kurzer Zeit, mehrere Menschen zum Lachen zu bewegen. Nach ein paar Tagen waren es schon 50 Leute.
>Dr. Kataria konnte natürlich nicht immer mehr und immer neue Witze erfinden. Also wie solle er diesen Menschen auch weiterhin die gesundheitsfördernde Wirkung des Lachens erhalten?
>Er fand heraus, dass unser Gehirn gar nicht zwischen "echtem" und "unechtem" Lachen unterscheiden kann.
>Das war der Beginn des Lach-Yoga, das heute weltweit in mindestens 6000 Gruppen praktiziert wird.
>Auch in die Therapie hat Lachen seitdem Einzug gehalten und etliche Therapeuten nutzen die auflockernde, befreiende Wirkung des Lachens, um damit positive Botschaften im Unterbewusstsein ihrer Klienten dauerhaft zu verankern.
>Vereinzelt fand ich bei meinen Recherchen Warnungen davor, Lachyoga bei Menschen mit Borderlinestörung oder Psychose anzuwenden, aber es war nicht beschrieben, welche Nebenwirkungen das Lachen bei diesen Personengruppen haben soll. Wisst Ihr vielleicht mehr darüber?
>Obwohl es im Volksmund diesen Ausdruck durchaus gibt habe ich jedoch noch nie gehört, dass sich jemand "totgelacht" hätte.
>Liebe Grüße
>Eric
- Re: Lach-Yoga in der Therapie Eric 15.07.2011 13:07 (0)