Re: Was habe ich versäumt?

Geschrieben von Lila am 04. Dezember 2010 09:28:13:

Als Antwort auf: Re: Was habe ich versäumt? geschrieben von Eric am 27. November 2010 19:12:59:

Hallo Lieber Eric

Recht hast du ich habe die ganze zeit darüber gebrütet nun ( durch den Kopf gehen lassen )
Man kann alleine sein sich fühlen wenn die Leute wo man mit zusammen wohnt nicht klar kommt .
Wie auch in der Kindhiet es war .
Nun wenn man aber bei Problemen einen zum reden sucht und ist alleine , ist auch sehr schlimm .
Wenn man sehen kann , wie es in einer Familie da zusammen gehalten wird , tut das schon sehr weh .
Anders ist es besser alleine zu sein , als mit einem zusammen zu wohnen mit dem man wider rein fällt oder die beziehungen wieder nicht klappen .
Habe ich mal mitbekommen in einer Gruppe wo ich mal war , das die alle Probleme mit dem Partner hatten , durch die Geschichte .
Um einen anderen Parntner zu finden , der nicht wider die Selbe Schiene macht , wie wo man her kommt zu finden , ist schwierig .
Ich denke da muß man schon weit in der verarbeitung sein , sich was anderes suchen zu können .
Oder die selben vehler mit kindern oder so zu wiederholen , Ich meine die nicht S*x**ll* sache sondern das andere was es darum noch gab .

Wenn ich mit jemanden zusammen leben würde , könnte es auch schlecht sein , durch die Geschichte ,passt man ja nicht so in das Chema wie ein nicht Betroffener .
Und alleine Wohnen kann auch schön sein , man kann gehen und kommen , wann man will .....

hatte ja auch ne ganze Weile so super geklappt , bis ich dann richtig krank wurde .
Dann klappte das alleine wohnen nicht mehr , so richtig ,Aber ein jeder Mensch braucht Hilfen , wir sicher noch mehr , als andere ?!
Und das mit dem geben und nehmen ist wol auch so richtig .
Deswegen bin ich , sicher auch zufiel , weil ich soo fiele Hilfen brauche , die Freunde nicht bereit sind ,das nicht leisten können .
Und nicht jeder ist bereit , sich mit einem mit beraten zu lassen , bie den Therapeuten .
Die Leute haben soo schon mit sich selber zu tuen .
Geben kann ich kaum was , leider , wie früher auch .
Oder man wurde ausgesaugt und Überfordert .....

ja dem Täter die Macht zu geben für immer , ist nicht so toll .
Aber das zu schaffen in allen bereichen ist nicht machbar .

Man kann sich filleicht ein paar Sachen rauspicken , die man trotz allem doch machen will , kann .

Aber wenn es nicht geht , wenn man dazu nicht Psychich auf der höhe ist, das zu tuen, was man gerne machen würde , würde man sich auch wieder unter Druck setzen . Das doch trotzdem machen zu müssen .

Hm ist echt verkorkst die Geschichte von mir .
Will ich was machen trotz allem , klappt es trotzdem nicht .
da die Empfindungen da tot sind .oder sich vermischen .


Liebe Grüße zurück
Lila


>Liebe Lila,
>ein Mensch kann sich alleine und einsam fühlen.
>Oder er kann sich alleine, aber nicht einsam fühlen.
>Oder er kann sich einsam, aber nicht alleine fühlen.
>Oder er kann sich weder alleine noch einsam fühlen.
>Und das alles, egal ob Menschen um ihn sind oder nicht.
>Meiner Ansicht nach sollte es die freie Entscheidung jedes Menschen sein, wie er sich fühlt.
>Durch Traumatisierungen verändert sich jedoch die Perspektive eines Menschen und diese Freiheit geht verloren.
>Für mich ist es das wichtigste, diese Freiheit zu bewahren und sie auch anderen zuzugestehen oder ihnen sogar dabei zu helfen, diese zu erlangen.
>Bestimmte Lebensumstände zu akzeptieren ist was grundlegend anderes als sie zu verdrängen.
>Denn wie der Ausdruck "Verdrängung" schon sagt, ist das was aktives, mit Ausübung von Druck verbundenes.
>So etwas kann niemals in die Freiheit führen, sondern bleibt was es ist: Druck.
>Und genau diesen Druck üben wir auf uns selbst aus, wenn wir Dinge vermeiden, nur weil irgendein Täter diese Dinge auch getan hat. Damit berauben wir uns der Freiheit, die wir für ein selbstbestimmtes Leben brauchen.
>Liebe Grüße
>Eric




Antworten:


• Schotterblume Thema des Monats •