Re: Eine andere Art von Abgrenzung oder was ist das?
Geschrieben von raschida am 25. April 2010 05:58:16:
Als Antwort auf: Eine andere Art von Abgrenzung oder was ist das? geschrieben von Helena am 24. April 2010 23:23:17:
hi,
herzlichen Glückwunsch.
Was du beschreibst hört sich ja an, wie Befreiung pur.
Keine angst vor möglichen Konflikten und unkontrollierten Gefühlsausbrüchen, weil diese zeit ganz einfach vorbei ist. So sehe ich es teilweise bei meiner Entwicklung.
Was ich allerdings nach wie vor empfinde, sind meine "Fesseln", meine "machtlosigkeit". So nach dem motto,.....is ja schön dass ich nun tanzen kann, aber eine Bühne habe ich nach wie vor nicht.
Aber auch über diesen punkt hinausgehend, muss ich feststellen, dass es gerade das ist, was meine freiheit ausmacht, ,,,,,nämlich das bedingungslose Annehmen meiner seele, mit ihren bisher unterentwickelnden Ausdrucksmöglichkeiten. Zu spüren, dass momente des "einsseins" nochlange nicht die Verwirklichung wiederspiegeln, bedarf weitere Übungen von uns in Richtung......der weg ist mein ziel.
Ich weiss es auch nicht, was es sein wird, doch ich spüre, "es" im einklang mit meiner Existenz zu leben". Den immer schon von mir gewünschten und nun fühlbaren "erfolg" in diesen Dingen, sehe ich in dem "vertrauen" zu der Sache ansich.
Dieses Gefühl lässt mich weiterleben und führt mich näher zu den Liebevollen Kräften, die mir behilflich sind bei dem weg, meinen ganz persönlichen Phönix aus der asche steigen zu lassen. Die freude, an diesem Glauben, mit beteiligt zu sein, ist ein sehr schönes gefühl, dass alle meine "Verhaftungen" in den hintergrund stellt, bis dort auch das Licht angekommen ist.
Auf diesem weg sind die zeit , die gelassenheit und nicht zuletzt die dankbarkeit meine wegbegleiter.
Ich spüre schon deutlich, dass da noch einiges auf uns wartet, aber gleichzeitig auch immer noch meine eigene "unfähigleit", diesen weg auch genausolange zu gehen. Allerdings lässt mich letzteres beschriebenes nicht mehr "anhalten". Auch andere können mich nicht mehr "anhalten".
Zwar "stolpere" ich nicht mehr so, wie noch vor wochen und monaten, aber dass ich mich wie eine feder vom wind tragen lass kann, so einfach ist es auch noch nicht.Wie ich aber finde, gilt es hier nicht die aufmerksamkeit darauf zu lenken "wielange" alles dauert. Dies übernimmt ja eh mein wegbegleiter, die zeit.Mittlerweile,neugierig geworden, auf das "schwerelose" gefühl, scheue ich auch schon wenig später womöglich, nicht mehr den moment,meinen "phönix" "hi" zu sagen.
Die Dankbarkeit, wie gesagt, führt mich immer wieder zurück auf den weg, denn der ist unser ziel.
Auf das bewusste "verzichten" der weiter oben beschriebenen MACHT bin ich sehr sehr stolz, denn diesen Schritt aus dem "freien Willen" heraus zu gehen, ist kein Kinderspiel und bedarf einer echten Konfrontation mit seinen eigensten Instinkten.
Wer diesen Schritt einmal getan hat, der ist wenig später da, wo wir uns jetzt irgendwie befinden liebe helena. So sehe ich das und so fühle ich das.
alles liebe raschi
- Re: Eine andere Art von Abgrenzung oder was ist das? raschida 25.04.2010 06:19 (0)