Re: Aufmerksamkeit heißt hinspüren

Geschrieben von Marah am 10. Dezember 2009 01:08:30:

Als Antwort auf: Aufmerksamkeit heißt hinspüren geschrieben von Helena am 09. Dezember 2009 23:11:10:


Hallo liebe Helena

Ich kann dich gut verstehen, diese Unruhe kenne ich.

Manchmal ist es dann besser für mich,erstmal zu verdauen und dann weiter spüren.

Kennst du das ? "Wie verspeist man einen Elefanten ?? In kleinen Häppchen !!"

Lass dir Zeit, sei nicht nur Aufmerksam sondern auch ACHTSAM zu dir.

Schicke dir ganz liebe Grüße, Mara


>Hallo ihr Seelen
>ich bin so voll mit Gedanken und nicht fühlenwollenden Gefühlen, hat zu tun mit Schmerz und Wut und Traurigkeit und dem Buch von Levine und in erster Linie natürlich mit mir selbst.
>Habe mir heute keine Ruhe gelassen, den ganzen Tag nicht, war ständig in Bewegung und, ich würde sagen für meine Verhältnisse, überaktiv. Die Energie, die da ist, hat etwas sehr Abforderndes und ist unersättlich. Dies noch tun und das noch machen und da fange ich jetzt an und hier ist noch etwas Unerledigtes und und und...Und jetzt bin ich so ruhebedürftig und kann es nicht wirklich zulassen, sitze hier und tippe auf die Tasten und versuche, daß, was ist, auszudrücken.
>Ich versuche, angeregt durch das o.g. Buch meiner selbst mehr gewahr zu werden, sprich, meinen Körperempfindungen Aufmerksamkeit zu geben und das erzeugt eine (An)Spannung, weil es mir so schwer fällt, zu mir hinzuspüren. In bezug auf andere Menschen fällt mir das viel leichter. Es kommt mir vor, wie Lesen lernen. Die Zigaretten können gar nicht schnell genug geraucht werden.
>Morgen ist ein neuer Tag, er birgt eine erneute Chance zum hinspüren....
>Herzlichst, Helena



Antworten:


• Schotterblume Thema des Monats •