Re: nähe zu mir

Geschrieben von Kyrill am 02. Dezember 2009 14:01:54:

Als Antwort auf: Re: nähe zu mir geschrieben von raschida am 01. Dezember 2009 17:15:38:

Hallo Raschida,

Deine Mitteilung, wie Du Dich bei solch einem Verhalten selber verhalten würdest, habe ich tatsächlich von einem diesbezüglich Verurteilten zu hören bekommen.

Leider ist unsere Gesellschaft bis zum heutigen Tag nicht in der Lage mit solche einem Krankheitsbild entsprechend umzugehen.

Grüße
Kyrill

>hi,
>auch dir lieber kyrill,lieben Dank für deine Aufmerksamkeit.
>Du nanntest "gründe" wie z. b. Bevormundung. Glaub mir,......zuvor habe ich meine Tochter frei "erzogen", es war Vertrauen zwischen uns.
>Es gibt nur einen Grund für ihr schreckliches und furchtbares Verhalten: Es handelt sich um eine "Übertragung" ihres Bruders. Bereits er wurde von meiner Schwester und meiner Mutter "dressiert". Dies alles gesvchieht nur aus einem einzigen Grund: Das, was unterm Teppich liegt, das soll auch dableiben, immerhin lebt der potentielle Täter meiner Tochter noch.
>Es gibt eben Menschen, für die is "Inzest" oder "sexueller missbrauch" irgendsowas wie "normal". Möglichst nicht drüber reden,........was sollen denn die Leute sagen,........und psychologen brauchen die nicht, denn sie befinden sich ja als "normal".
>Nicht auszudenken, wenn der verstorbene "Herr des Hauses" am Ende als pädophiler herausstellt. Aber selbst dann kann ja noch schützend eine Hand über ihn gehoben werden mit den Worten: Er ist doch tot,.........irgendwann muss es doch auch mal gut sein. Eben dieses gesellschaftliche Tabu, dass allen Tätern sehr recht kommt. Dass es sich aber um eine höllische Sucht handelt,...und dass sich Täterenergie furchtbar potenzieren kann, dafür hat niemand Zeit.
>Ich für mich und meine Tochter habe nur einen Verbündeten, und das ist die Zeit. Mir tut es unendlich weh, wieviel meine Tochter, mein über alles geliebtes Wesen bisher entbehren musste und noch muss.
>Und dass alles nur aus oben genannten Gründen.
>Ich bin dankbar, dass ich mich im "Fleische" nun auch nicht mehr zu diesen Menschen hingezogen fühle, oder schlimmer noch, ihnen hinterhertrauere.
>Eine Beweislastumkehr für die Täter und lebenslange Sicherheitsverwahrung nach Verurteilung ist für mich die einzige Möglichkeit, diesem menschlichen Leid ein Ende zu bereiten.
>Ich erinnere mich an eine Situation, vor jahrzehnten, da stand ich meinem Erzeuger gegenüber,ich sagte nocvh etwas zu der zuvor im Kreis abgeschnittenen Diskussion:
>Wenn ich ein kind angepackt hätte, verurteilt worden wäre, und therapie gemacht hätte und mich "geheilt" fühlen würde, dann würde ich garnicht aus dem Knast raus wollen. Ich hätte dann Angst vor mir selber.
>Mein Erzeuger wendete sich wortlos von mir ab, und ich nehme an,.........dass er von dieser Zeit an mich noch mehr im Auge behielt.
>Auch dir eine liebeserfüllte Weihnachtszeit
>raschida



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