Re: Meine wunderschönste Erinnerung
Geschrieben von raschida am 26. Oktober 2009 18:29:09:
Als Antwort auf: Meine wunderschönste Erinnerung geschrieben von Nadja am 23. Oktober 2009 12:06:09:
>hi,
ich finde deinen Beitrag sehr positiv und kann mich auch für dich freuen.
Wie hast du das nur geschafft,..........lächel.
Ich glaube an soetwas überhaupt nicht mehr für mich. Die Sehnsucht nach einer Familie ist gross,...nach einem Partner der mich liebt, doch meine Grundeinstellung nagativer art,meine, auf der Festplatte eingravierten frühkindlichen Erfahrungen stehen mir wohl voll im Weg.
Ich glaube auch nicht daran,......dass ich soetwas positives in diesem Leben noch erleben werde.
Seh mich in Gedanken schon im Alter in einer generationsübergreifenden Wohngemeinschaft,lol.
Einerseits spüre ich, dass ich einen Menschen glücklich machen kann, andfererseits spüre ich deutlich, dass ich nicht glücklich gemacht werden kann.
Dieses ständige Hin und Her meiner Gefühle macht mir schon arg zu schaffen.
Ich weiss ja,.dass das Leben kein Ponyhof ist,.......aber hadere auch mit meinem Schicksal,............"warum ich nicht".
Wenn ich wenigstens die Kraft hätte, mich in irgendeine Karriere zu stürzen, aber die habe ich leider nicht,....die Heilung nimmt alle Zeit in Anspruch.
Und ausserdem sehe ich mich im Geist, wie ich "mir die Hände vors Gesicht halte", sollte ich wirklich einmal im Mittelpunkt stehen.
Wenn ich nicht tief in mir den Sinn von allem spüren würde,............wäre ich wohl sehr unzufrieden und auch mürrisch. Ich bin froh,dass es noch Lebensmut und etwas ähnliches wie Fröhlichkeit und Heiterkeit in mir gibt. Das beruhigt mich immer wieder aufs neue.
Heute hatte ich einen sehr schönen Traum:
Ein Mann,ich kenne ihn aus dem realen Leben überhaupt nicht begegnete mir, und wollte mir meine finanzielle äussere Sicherheit streitig machen.
Ich diskutierte heftigst mit ihm,...führte ihn zu meinem Elternhaus,...dort waren meine Mutter und meine Tante mit betriebsamen "putzen" beschäftigt.
Ich zeigte ihm,........wozu ich überall keinen Zugang hatte. Meine Mutter sah mich erst garnicht an und meine Tante hatte ein gemeines und sadistisches Lächeln im Gesicht.
Wir gingen wieder die Strasse hoch,.plötzlich sass ich mit dem mann irgendwo, er umklammerte meine Taille von hinten und ich drehte mich zu ihm.
Ich sah deutlich sein Gesicht,.seine Augen,.....seinen Mund.
Was er sagte, das weiss nicht mehr. Er küsste mich,........ich liess es zu ,.......aber er öffnete sich nicht wirklich.Völlig zerschmettert wachte ich auf und brauchte eine Stunde "Putzen" um wieder klar und deutlich in die Realität zu kommen.
Ich weiss jez nich,...ob das so hier hin passt,............aber ich muss es los werden.
Danke,....
liebe grüsse und viel viel geborgenheit und liebe für dich und deine family wünscht dir herzlichst
raschida
- Re: Meine wunderschönste Erinnerung Nadja 27.10.2009 14:46 (0)