emotionaleBlindheit: 1000 andere müssen auch damit leben

Geschrieben von mal so in den Raum stellende raschida am 22. August 2009 18:48:55:

Hi,
gerade eben habe ich die folgende Aussage gehört,und Tage vorher mich schon im Geiste damit beschäftigt:
1000 andere müssen auch damit leben (Verletzungen in der Kindheit etc.),so sagte ein durchaus sympathischer Mensch heute zu mir.
Durch das Aufhalten im Netzwerk würden doch nur alle Dinge vllt noch schlimmer,so ungefähr drückte er sich aus.
Nun,ich sagte daraufhin,dass ich persönlich im letzten Jahr bereits sehr viel an Freiheit gewonnen hätte,und mir das "Wissen" um die Ursache meiner jahrzehntenlangen Leidenszeit viel hilft.
Er sprach auch noch von einseitiger Informationssammlung,worauf ich entgegnete,dass ich schon auch versuche,die Dinge von allen Seiten zu beleuchten.

Was ist das? Ist das die emotionale Blindheit?

Ich habe gemeint,dass ich offen bin für alle Gedanken und diese auch willkommen heisse.Für mich natürlich eine Herausforderung,da dieser Mensch,wie anfangs erwähnt, mir durchaus sympathisch und hilfsbereit erscheint.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

Ist das der Anfang von der vllt gewollten gesellschaftlichen Umprogrammierung,der Versuch,die Hoffnung eines Menschen nach Lösungen im Keim zu ersticken?

Soll der Wunsch des Menschen nach Lösungen,die man jetzt noch nicht sehen kann,bewusst unterdrückt werden?
Meiner Meinung nach gehört solch ein Wunsch haben zu dürfen zu den Existentiellen (Grundbedürfnissen) des Menschen.

Wie seht ihr das?

Liebe grüsse
raschida



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