Re:
Geschrieben von LaVoix am 21. Oktober 2008 11:14:37:
Als Antwort auf: Re: geschrieben von Eric am 20. Oktober 2008 21:10:04:
>Hallo liebe Claudia,
>hallo liebe Renata,
>der OEG Antrag ist schon relativ problematisch, weil es schwierig ist, den durchzubekommen.
>Schwierig, aber nicht unmöglich.
>Es ist halt ein Kampf gegen die Bürokratie, die sich dagegen wehrt, zahlen zu müssen.
>Bei einer Anzeige ist die Sachlage jedoch eine andere.
>Da gibt es gegnerische Anwälte und es gibt evtl. Gutachter, die Euch quasi "durch die Mangel drehen".
>Angenehm ist das schon für einen Menschen nicht, der sonst keine Probleme hat.
>Aber ich würde es auf keinen Fall machen, um bei der Aufarbeitung weiter zu kommen.
>Denn genau dieses "durch die Mangel drehen" kann schwere Rückschläge auf dem Weg zur Heilung bewirken.
>Meiner Ansicht nach sollte es daher andersrum sein: erst aufarbeiten und dann wenn genügend Stabilität erreicht ist kann eine Anzeige erstattet werden.
>Aber es ist natürlich Eure Entscheidung. Ich wollte lediglich auf das hinweisen, was auf Euch zukommen kann.
>Liebe Grüsse
>EricLieber Eric,
es ist genau so wie Du schreibst: Erst aufarbeiten und dann evtl anzeigen.
Ich fühle mich in keinster Weise stabil genug, um Anzeige zu erstatten. Ich will erst stabil genug werden, um diesen Schritt zu tun.
Vorher hat das alles keinen Sinn, denn wenn ich es andersrum mache..dann gehe ich da noch "kaputter" raus als ich reingegangen bin.
Von daher ist es auch ganz "gut", dass vieles noch nicht verjährt ist und ich noch "ein paar" Jahre Zeit habe.
Liebe Grüsse,
Claudi aka dat Stimmchen
- Re: renata 22.10.2008 16:28 (0)