Aussteigen aus der Opferrolle

Geschrieben von Helena am 11. Mai 2010 23:16:14:

Hallo liebe Schotterblumen,
zu erkennen, was eine Opferrolle überhaupt bedeutet, sich damit zu beschäftigen, wann mein Leben für mich heute noch Opferdasein heißt, ist ein verdammt langer Prozess des Hinterfragens und des Reflektierens dessen, was mir tagtäglich begegnet, sozusagen passiert. Mein eigenes "Dazutun" klar zu sehen, das zu genau der Situation führt, in die ich jetzt in der Gegenwart nicht "einfach so" gerate, nein, es wird mir zugetragen, damit ich mich erkenne und hinfalle, um dann wieder aufzustehen. Trigger sind überall. Die nächste Situation wartet schon auf meinem Weg. Es ist der Weg in die Achtsamkeit für mich selbst. Es ist der Weg des Loslassens, es ist der Weg, meine Klarheit zu entdecken und zu leben, es ist der Weg, zu mir selbst zu kommen und aufzuhören, zu hinterfragen, es ist der Weg des Annehmens dessen was ist und was war. Das ist (m)ein Weg aus der Opferrolle.

Das ist gerade aus mir herausgesprudelt und ich fühle mich gut
Herzlichst Helena




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