Re: oh einige tippfehler wohl
Geschrieben von Helena am 01. Mai 2010 21:53:12:
Als Antwort auf: oh einige tippfehler wohl geschrieben von raschida am 29. April 2010 15:52:17:
Liebe Raschida,
ich verneige mich vor deiner Menschlichkeit, in Demut und in Freude, ich lebe nicht vergeblich und es hat für mich etwas magisches, Nähe zu Menschen zu spüren, denen ich in diesem Forum begegnet bin, des öfteren, ohne die Schwingung der Begegnung direkt erfahren zu können, weil wir nicht zusammensitzen und uns nicht in die Augen schauen. Es ist so, als ob und ich bin dir sehr dankbar, mit dem Gefühl, wir haben das Herz am gleichen Fleck.
Herzlichst Helena
>> hi,
>>das wird sie,......verlass dich drauf,......es passiert nichts umsonst....
>auch die angst um dein kind, es könnte "isoliert" werden. Denn diese Angst wird dir gleichzeitig bestätigung sein "weiterzumachen",....und wenn ihr beide erstmal ganz alleine da hocken würdet, glaub mir, die löwin in dir wird dich und dein kind weiter im maul tragen
>>Weisst du,.......wenn ich durch die strassen gehe, den leuten in die augen sehe,.......dann weiss ich plötzlich, warum ich noch in dieser stadt sein muss.
>>Mit erhobenem Haupt durch die strassen zu gehen, diejenigen zu sehen, die mich früher gerne mit füssen in die gosse getreten hätten,......genau dieselben menschen fangen nun an, sich zu verstecken vor mir....
>>Nicht das ich das geniesse,.....oh nein,............aber ich bin neugierig,.......darauf, wer stark genug sein wird von denen, mir mit zivilcourage gegenüberzutreten oder sonstwie ihr erweitertes bewusstsein zur geltung bringen.
>
>>Die zeiten des "verleugnens" und des " versteckens" die sind dabei, sich zu verflüchtigen. So sollten wir unsere positive denkweise aktivieren.
>>Es tut mir sooo gut, mich den "kleinen" Menschen zuzuwenden,egal ob es der musiker ist, dem ich mein kleingeld gebe oder ob es die Putzfrau ist, die mir ihr krankes knie zeigt, deshalb bin ich noch lange keine "mutter theresa", sondern lebe einfach nur die "menschlichkeit" vor.
>>Deine tochter wird die richtigen freunde schon noch finden,
>(ich weiss wie weh es tun kann, wenn man seinem kind keine freunde bieten kann.....)
>die sie stärken werden, und ihre zweifel, bezüglich deiner sichtweise , ausräumen.
>>Klar gibt es momente, wo wir denken, dass alles zusammenbricht, wir einfach nicht mehr können.
>(es ist wohl die eigene Ohnmacht die wir spüren und vor der wir unser kind schützen wollen)
>>Aber diese momente gab es früher, als wir kind waren auch,...........nur viiiieeeel schmerzlciher, sonst hätten wir dieselben nicht vergessen müssen....
>>Deine tochter aber, egal wie schwach du dich fühlst, wird immer einen "Anker" in dir als mutter finden.
>(weil sie auch spürt wie stark du sein musst, dieser drohenden Ohnmacht stand zu halten)
>>Denke immer dran: Heute sind wir nicht mehr dieses verzweifelte kind, was nicht ein noch aus mehr wusste und tagtäglich hilfe bei seinen liebenden suchte und immer wieder weggeschubst wurde in die Abgründe der Schuldgefühle und des Verlassenseins.
>>Wir sind stark und sind in der tat etwas ganz besonderes, denn durch uns wir die gesellschaft stark werden, weil wir die kraft haben, anderen vorzuleben, wo die wirklichen "freuden" und "zufriedenheiten" des menschen sich befinden.
>>Obwohl wir ja genau wissen, wovon wir reden, haben wir es nocht nich in "vollen Zügen" geniessen dürfen, das macht traurig und schwächt,......schon klar,....
>>Doch haben wir die gewissheit, dass die Entwicklung in diese Richtung durchaus positiv ist. Ein indikator hierfür dürfte nun deutlich geworden sein: Das schweigen bricht und damit auch die mauer, die uns von dem nächsten immer trennte....
>>Knips den schalter um, in moment des verzagens und lenke dich ab und lass es dir gutgehen.
>>Wir leben nun in zeiten, wo das "Wünschen" wieder helfen wird.
>>alles liebe raschi
>>Ps: tanke sonne heute, morgen gibts regen
- sich ebenfalls verneigende raschida 02.05.2010 18:12 (0)