Re: mal die andere seite sehen auch wenns schwerfällt trigger trigger trigger

Geschrieben von raschida am 19. April 2010 22:58:14:

Als Antwort auf: Re: mal die andere seite sehen auch wenns schwerfällt trigger trigger trigger geschrieben von raschida am 19. April 2010 22:08:58:

> hi,
>ein riesen sorry,.......die sendung war nicht im zdf, sondern im ard. Ein chat kollege machte mich zwar noch darauf aufmerksam, aber ich hatte ein mir in dem moment wichtigereres Gespräch zu führen und konnte es leider echt nicht rechtzeitig ändern. Habe es aber geschafft noch rechtzeitig, kurz nach beginn der sendung, alles zu verfolgen. Die wenigen stichpunkte, die ich machen konnte, werde ich gleich noch hier reinsetzen.
>
>alles liebe raschi

hier nun die zusammenfassung in stichpunkten. Das was ich mitschreiben konnte .

Die unterteilung der täter in Neigungstäter und Ersatztäter machen für das betroffene kind keinen Unterschied.

Bis zu 200.000 jährlich werden missbraucht

Eine Straferhöhung ist kaum wirksam, wichtiger wäre die strukturen zu erkennen die Missbrauch begünstigen.

Berliner Phänomen: offene Wohnungen werden von Pädophilen den Jugendlichen angeboten. Es geschieht ein gezieltes anlocken, darauf folgen "zufällige" Berührungen (ob die jugendlichen offen sind für spätere sexualität). Dann erfolgt weitere Sexualisierung durch pornofilme etc.
Die Druckmechanismen auf die Familien sind stark, daher entsteht ein sicheres Gefühl für die pädophile Szene. Die Täter können dadurch nicht dingfest gemacht werden.

Der Verein Berliner Jungs e.V sagt aus, dass laut Studie jeder 4. Junge angesprochen wird.
Anfällig sind Jugendliche, deren Vater fehlt und die wenig Aufmerksamkeit bekommen. Es ist keine Sache des Geldes.

Oberstaatsanwalt Vogt hat anfang des jahres seinen Dienst quittiert, weil die Datenflut nicht zu bearbeiten ist.

Unicef schätzt die kinderpornografischen seiten auf 4.000.000

Eine einzige seite, 20 tage im netz bringen 25.000 Euro,alleine nur in deutschland. Wieviel es weltweit ist, kann man dann ja ausrechnen.

Kinderpornokonsumenten sammeln Bilder wie andere Briefmarken.

Die Sachbearbeiter sitzen Tage und Wochen an einem einzigen Fall.

Laut Staatsanwalt Vogt werden die Handlungen immer brutaler = neuer Kick
Die Sättigung ist erreicht.
Neue Inhalte mit Hunden

Täglich wird die grenze des erträglichen für die Bearbeiter überschritten.

Tendenz zu neueren härteren Perversionen

Eine Kommunity ist schwer auszumachen. Hier wird von den nutzern das übersenden von eigenen Bildern oder zumindest Links gefordert von dem entsprechenden Managern. Erst dann erfolgt durch denselben die Zulassung der nutzer. Letzterer muss sich also erst als "Gleichgesinnter" outen.

Schöffen und Gerichte wissen garnicht worüber geredet wird = an was ergötzt sich dieser Mensch.
Es wird umgangen, weil es als widerlich empfunden wird.

Die Ignoranz der Richter und das deutsche Strafrecht stellen eine Hürde dar.

Nur von wenigen Straftätern wird ein fachmännisches Gutachten erstellt, das wesentliche wird aber nicht gefragt.
Nur die Schuldfrage
Das Risiko der Widerholung und die Therapie ist nicht im Fokus.


Laut Aussage eines Täters wird die Veranlagung in der Haft ohne Therapie verschärft.

Mechthild Maurer Ecpat Deutschland e.V. versucht mit den Politikern in Kontakt zu kommen. Die von der SpD Beauftragte (name nicht notiert von mir) ist seit 10 jahren im amt und es ist nichts passiert.

Durch die Unschuldsvermutung wird Material unausgewertet an Täter wieder rausgegeben. (Zeit für sichtung überschritten)

Klaus Böhm (Titel von mir nicht notiert) will Züricher Modell und Änderung des Strafrechtes.


mehr habe ich nicht geschafft mitzuschreiben,..........bin aus der übung............lächel


gruss raschi



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