10.00 Uhr
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Eröffnung
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Gedicht
U., eine Überlebende
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10.15 – 10.45 Uhr
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„Zeit heilt diese Wunden nicht“
Dagmar Minor, Gestaltpädagogin, “Schotterblume“ e.V.
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kurze Pause
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11.00 Uhr
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Gedicht
Ralf, ein Überlebender
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11.15 – 11.45 Uhr
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„Dissoziation als Überlebensmechanismus
nach körperlicher und sexueller Gewalt“
Maria Heilmann, Dipl. Päd.
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kurze Pause
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12.00 – 12.15 Uhr
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„Missbrauch in 15 Punkten“
Birte, eine Überlebende
Gedicht
Conny, eine Überlebende
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12.30 – 13.00 Uhr
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„Rette sich wer kann?
Partner als Mitbetroffene.
Hans Schmidt, Dipl.Soz.Päd., Verein „Jedermann e.V.“
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Mittagspause
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13.45 Uhr
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Eine wahre Geschichte
Jörn, ein Überlebender
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14.00 – 14.30 Uhr
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„Stationäre Psychotherapie
bei Posttraumatischen Belastungsstörungen“
Frau Dr. Smolenski, Dr. von Ehrenwall’sche Klinik, Bad Neuenahr
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kurze Pause
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14.45 Uhr
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Lied
Karin, eine Überlebende
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15.00 - 15.30 Uhr
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„Mehr Mut zum Reden“
Rolle des Opfers im Straf/Nebenklageverfahren,
Opferentschädigungsgesetz,
kurze Einführung in das neue Gewaltschutzgesetz.
Isabell Schulte Wissermann, Rechtsanwältin, Koblenz
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Kaffeepause
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16.00 – 16.30 Uhr
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„Ruhe bewahren“
– was tun bei Missbrauchsverdacht?
Willi Rath, Dipl.Soz.Päd., Schotterblume e.V.
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16.30 – 17.00 Uhr
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Puppenbühne Schotterblume
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17.00 - 18.00 Uhr
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Bühnenrunde
- Überlebende und Experten antworten –
In der abschließenden Bühnenrunde können Fragen aus dem Publikum,
auch anonym durch Abgabe von Zetteln, an Überlebende und Experten
gestellt werden.
Zu den genannten Referenten konnte Schotterblume für diese Bühnenrunde
noch Frau Ana Carola Pasquay gewinnen. Sie ist Mitarbeiterin von
„Zypresse“ e.V. der bisher einzigen Stelle, die sich gegen Missbrauch
in der Kirche einsetzt.
Ebenfalls an der Bühnenrunde wird teilnehmen die Leiterin der Abt.
„Gewalt gegen Frauen und Kinder“ der Kripo Koblenz, Frau Margot Brenk.
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18.00 Uhr
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Lied einer Überlebenden
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Wanderausstellung „Ohne Worte“
Unaussprechliche Botschaften der Seele finden auch stumme Möglichkeiten,
um sich außen mitzuteilen, symbolisch verdichtet, methaphorisch verschlüsselt
oder über ein körperfremdes Medium vermittelt. Das ist der Königsweg ins Unbewusste.
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